Archiv der Kategorie: Museumsbahnen

6. Bahnhofsfest der Steigerwaldbahn am 25.06.2017

Am 25.06.2017 ist es wieder soweit. Das Bahnhofsfest der OberfrÀnkischen Steigerwaldbahn findet nun bereits schon zum 6. Mal statt.

Details zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite der OberfrÀnkischen Steigerwaldbahn.

Die Flyer können Sie auch hier bei uns einsehen:

FrankenSchienen wĂŒnscht allen Besuchern viel Spaß und der OberfrĂ€nkischen Steigerwaldbahn viel Erfolg.

 

 

Ebermannstadt-Heiligenstadt (bis 1960)

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war die FrĂ€nkische Schweiz noch von Bahnlinien durchzogen. 

Von Forchheim erreichte man Ebermannstadt. Dort teilte sich die Strecke in einen Nordast (ab dem Bahnhof Gasseldorf) nahe der B470 und einen sĂŒdlichen Ast bis BehringersmĂŒhle.

Der nördliche Ast fĂŒhrte ĂŒber Unterleinleiter bis Heiligenstadt. Der Nordast wurde bereits 1960 stillgelegt, da der Individualverkehr die Strecke unrentabel werden ließ.

 Die Strecke nach BehringersmĂŒhle wurde kurz darauf stillgelegt. Aktuell wird der sĂŒdliche Ast von der DFS fĂŒr Museumsfahrten genutzt.

OberfrÀnkische Steigerwaldbahn

Am 05.03.2017 haben wir uns auf den Weg in den Steigerwald gemacht um die  Relikte der oberfrÀnkischen Steigerwaldbahn zu suchen.

Die Strecke ist durch die eigene Interessengemeinschaft gut aufbereitet.

Link zum Streckenverlauf.

Unser Weg fĂŒhrte uns entlang der blau gepunkteten Strecke:

(Quelle: Logics Connect)

Angefangen haben wir unsere Spurensuche in Ebrach beim ehemaligen Endpunkt der Strecke Frensdorf-Ebrach.

Alle Gleisanlagen sind abgebaut. Teilweise entstehen auf den ehemaligen Rangiergleisen aktuell EinfamilienhĂ€user und Radwege auf dem Streckengleis. Das einzige Relikt dieser Bahn ist in Ebrach der Gasthof „Zum alten Bahnhof“. Hier steht auf einem kurzen GleisstĂŒck ein umgebauter „BĂŒro-Zugleiter“-Waggon, der nun als Speisewagen fungiert.

In der GaststĂ€tte kann man die gute, alte Zeit der Eisenbahn noch spĂŒren und in sich aufnehmen.  Eine Detailbewertung der GaststĂ€tte in einem separaten Artikel.

Nachdem wir uns gestÀrkt hatten sind wir in Richtung des Beginns der Strecke gefahren.

In Burgwindheim erinnert so gut wie nichts mehr an die Zeit der Eisenbahn. Das BahnhofsgebÀude ist in Privatbesitz.

Unsere nĂ€chste Station war Burgebrach. Hier ist das alte BahnhofsgebĂ€ude noch erhalten. Auf einem GleisstĂŒck stehen noch 2 Gerippe von alten Waggons.

Hier endet auch der Radweg von Ebrach. Der Rest der Strecke bis Frensdorf ist dem Verfall preisgegeben.

In Frensdorf ist der Abzweig von der noch befahrenen Strecke Strullendorf-SchlĂŒsselfeld gut zu erkennen.

Stationsschild „Frensdorf“
Der Prellbock am Richtungsgleis nach Ebrach
Schienen wurden bereits alle abgebaut

Hier findet sich auch das Cafe Antik. Wir konnten einen netten Plausch mit der Besitzerin fĂŒhren, die das Cafe seit 28 Jahren fĂŒhrt.

Der Heimweg fĂŒhrte uns entlang des sĂŒdlichen Astes ĂŒber Pommersfelden.

 

 

IGE Sonderzug DPE20096 am 02.03.17 in Vach

Wir warteten am Bahnhof Vach auf die Durchfahrt des Sonderzuges der IGE.

PĂŒnktlich um 17:19 kam der Zug unter der A73 hindurch und nahm Kurs auf Vach in Richtung NĂŒrnberg. Gezogen von 41 1150-6.

Im Hintergrund das alte Stellwerk. Außerdem zeigt das Foto auch noch den alten Bahnsteig vor der Erhöhung fĂŒr die S-Bahnen.

Vielen Dank an Sabine fĂŒr die UnterstĂŒtzung.

ThĂŒringer Eisenbahnverein TEV

TEV ThĂŒringer Eisenbahnverein e.V.
TEV ThĂŒringer Eisenbahnverein e.V.
– Freizeitgruppe des Bahnsozialwerkes –

Verein zur Erforschung, Erhaltung, Pflege, Vermittlung, Dokumentation und Darstellung der Eisenbahngeschichte und des Eisenbahnwesens mit dem Schwerpunkten der Zugbeförderung in ThĂŒringen mit Elektro- und Diesellokomotiven sowie dem Bahnbetriebswerk Weimar, dem heutigen Standort des TEV seit 1995.

 

Verein zur Erforschung, Erhaltung, Pflege, Vermittlung, Dokumentation und Darstellung der Eisenbahngeschichte und des Eisenbahnwesens mit dem Schwerpunkten der Zugbeförderung in ThĂŒringen mit Elektro- und Diesellokomotiven sowie dem Bahnbetriebswerk Weimar, dem heutigen Standort des TEV seit 1995.